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Ein Tagebuch zur Inspiration
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Die Häuser, in denen wir wohnten.
Ich erinnere mich nicht an Adressen. Ich erinnere mich an Licht. Jedes Haus, in dem wir wohnten, blieb nicht nur Mauern, sondern ein Gefühl – die Morgenluft, das Geräusch von Schritten auf dem Boden, der Ausblick aus dem Fenster, der uns mit der Zeit vertraut wurde. Manche Häuser waren nur vorübergehend, aber sie fühlten sich sicherer an als dauerhafte. Es war leicht, darin zu atmen. Leicht, still zu sein. Leicht, man selbst zu sein – ohne die Rolle eines Gastes. Wir kamen nu
Лилия Денисенко
24. Dez. 20251 Min. Lesezeit
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