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Ein kulinarischer Tag in einer griechischen Familie

  • Фото автора: Лилия Денисенко
    Лилия Денисенко
  • 5 июн. 2025 г.
  • 2 мин. чтения

Обновлено: 5 авг. 2025 г.




Aus dem „Notizbuch des Geschmacks“ | Aegean Notebooks

Manchmal muss man einfach mit den Menschen dort essen, um einen Ort wirklich zu verstehen.

Auf Korfu ging ich nicht in ein Restaurant, sondern in ein Haus. Ein Haus mit Blick auf Olivenhaine, mit einer alten Presse, mit dem Duft von Focaccia, der wie eine warme Umarmung aus dem Ofen kam.

Ich wurde von Yorgos empfangen, nicht nur dem Besitzer, sondern auch dem Hüter des Inselgeschmacks. Wir gingen zusammen auf den Markt: Wir probierten Käse direkt von der Theke, atmeten den Duft frischer Kräuter ein und pflückten Tomaten – reif wie im Juli. Und dann – ab in die Berge. Wo die Zeit langsam vergeht, wie Honig.

In der Villa kochten wir – mit unseren Händen, mit unserer Seele, ohne Eile. Traditionelle Gerichte: Tzatziki, knuspriger Feta-Kuchen, griechischer Salat und vor allem: Schweinshaxe, in Bier und Honig mit Kräutern im Ofen gebacken, wie unsere Großmütter es taten. Und zum Nachtisch: Obst mit Joghurt und Weinsirup. Dazu gab es lokalen Wein, Toasts und Geschichten.


Das war kein Meisterkurs. Das war ein Tag, an dem man Teil einer Familie wird. An dem Essen kein Service, sondern eine Geste der Liebe ist.

Wir haben gegessen, gelacht, Olivenöl probiert, sind durch die Haine spaziert und haben gespürt: Hier ist der Geschmack des Lebens.

Ich empfehle:

– Nehmen Sie Ihre Kamera mit – das Licht und das Essen hier sind magisch.

– Scheuen Sie sich nicht, „einzugreifen“ – die Eigentümer freuen sich über jede Beteiligung

– Bringen Sie bequeme Schuhe mit – ein Spaziergang durch den Markt und den Garten ist ein Muss

– Gehen Sie langsam – nehmen Sie nicht nur Rezepte, sondern auch Wärme mit

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